Wandern auf der Via Alpina - Beschreibung
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Detailbeschreibung
| Etappe | R075 |
| Staat der Etappe | Italien |
| Startort, Region | Lago di Schiazzera, Lombardei |
| Zielort, Region | Tirano, Lombardei |
| Karten | Swisstopo, 279 Brusio |
| Wanderzeit (h:mm) | 7:30 |
| Distanz | 18.8 km |
| Aufstieg Höhendifferenz | 206 m |
| Abstieg Höhendifferenz | 1931 m |
| Schwierigkeitsgrad | T2 Bergwandern |
| Wegpunkte | Lago di Schiazzera 2380m, Sovo, 1727m, Pra Baruzzo1440m, Zare, Punkt 1236m, Zocca, Case Alte, Baruffini 800m, Punkt 600m, Tirano 449m |
| Routenverlauf | Hier vom See aus geht es nur noch Berg ab bis wir später Tirano erreichen, dahin ist es aber noch ein langer Weg. Der Weg schlängelt sich den Berg hinunter, erst noch als Wanderweg, später wird der Weg breiter bis zu einem unbefestigten Fahrsträsschen. Man wandert an einigen Ferienhäuser vorbei bis man auf etwa auf 1440m den Weiler Pra Baruzzo erreicht. Von hier aus könnte man um den Weg abzukürzen und nicht bis nach Tirano absteigen zu müssen gleich den Weg in die Schweiz einschlagen. Die Grenze ist nur noch etwa zwei Kilometer entfernt. An der befestigten Strasse bei Pra Baruzzo angekommen folgen wir der Strasse ein paar Meter bergwärts bis zur ersten Spitzkehre. Hier verlassen wir die Strasse und tauchen wieder in den Wald ein. Nun wird es schwierig den Weg zu beschreiben. Es geht Zickzack artig den Berg runter immer in Richtung Baruffini, dem kleine Dörfchen unterhalb. Immer noch im Wald erkennt man links und rechts überwachsene und verwilderte Rebbergen und Obstterassen. Aus dem Wald heraus steht man kurz vor Case Alte und durchquert etwas später Baruffini. Nach Auskunft von Einheimischen gibt es hier keine Unterkunft, also bleibt einem der Abstieg von hier aus nach Tirano nicht erspart. Der Weg führt von Baruffini quer durch die Rebberge und Obstgärten. Sofern man nicht der Strasse folgt ist es egal welchen Weg man wählt. Man gelangt von Nordosten her nach Tirano. Und sind erst einmal die Häuser erreicht ist es bis zur Herberge nur noch ein Katzensprung. Am besten fragt man Einheimische. |
